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Brieftauben im Visier selbsternannter Tierschützer
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Grus51
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Beitrag1/1, Verfasst am: 07.11.2018, 09:21   

Betreff:   Brieftauben im Visier selbsternannter Tierschützer
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Diesesmal wirklich (noch) kein Behördenterror sondern nur die Wahnvorstellung einiger selbsternannter Hohepriester gegen die gnadenlose Ausbeutung der Tauben - man darf gerne an deren Geisteszustand zweifeln - nein, nicht an dem der Tauben!

Worum geht es?
Es geht einfach nur darum, daß eine historische Tatsache auch als solcher anerkannt und entsprechend ihrer nachweislichen Bedeutung - genau so wie etwa das qualifizierte Zirkus- und Schaustellerwesen - als Kulturerbe anzuerkennen ist. Wem das nicht in den Kram paßt, der kann sich doch gerne einen anderen Kulturkreis suchen und zu seinem Lebensmittelpunkt machen!

Um es klarzustellen: ich will niemanden des Landes verweisen, ich verbitte mir aber knallhart daß sich solche Truppenteile als Gralshüter der Tierrechte aufspielen, wohl einzig zum Zwecke - das unterstelle ich jetzt mal - bei etwas einfältigeren Menschen auf die Tränendrüsen zu drücken um von denen Spenden einzusammeln womit sich wunderbar die "Vereinsarbeit" (oder was auch immer) finanzieren läßt.
Ich stelle nicht in Abrede, daß der Tierschutz hierzulanden auf einem katastrophal niedrigem Niveau rangiert und das wiederrum ist einzig den Regierenden zu danken; oder nennen wir es besser beim Namen: jenen betreffenden korrupten Amtsträgern, die ganz im Sinne der Industrie regelmäßig Entscheidungen treffen oder abnicken, die immer gegen das Wohl der Tiere und gegen den puren Menschenverstand gerichtet sind. Da hätte doch diese Vereinigung Schutzwütiger mehr als reichlich Betätigungsfeld - doch das macht denen wohl keinen Spaß weil sie sich da einer mächtigen Lobby mit deren gutbezahlten Rechtsverdrehern gegenübersieht und somit eigene Chancen im Bereich des Null-Pegels realistisch erkennen kann. Natürlich ist das frustrierend - es wird aber kein bisschen besser indem man populistisch auf engagierte Minderheiten eindrischt.

Hier nun der Aufsatz aus der SZ vom heutigen Tage:


_________________
Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit, sie zu bekommen.
(Robert Lembke)
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